Warum der Kiebitz uns braucht
Der Kiebitz brütet am Boden – seine Gelege mit meist vier Eiern sind eine leichte Beute für Füchse, Waschbären und Marder. Werden die Nester gefunden, hat der Kiebitz keine Chance, Nachwuchs großzuziehen.
Durch das jährliche Aufstellen stromführender Litzenzäune werden die Gelege geschützt – so können wieder Jungvögel flügge werden.
Foto: Michaela Weickelt


